Schülerberichte von den Wintersporttagen 2011












Auf der Piste

Hallo, mein Name ist Pascal Sallaba und ich werde euch viel erzählen über unseren geilen Ski und Snowboardertag am Donnerstag. Also fangen wir ganz von vorne an. Bevor wir in den Bus eingestiegen sind, haben unsere Lehrer z.B. Herr Wimmer oder Herr Hummel auf einem Namenszettel geschaut, ob auch alle Schüler da sind. Als sie damit fertig waren, durften wir uns auf den Weg zum Bus machen. Der Busfahrer verstaute im Kofferraum unsere Ski und Snowboards. Dann war es so weit, der Bus setzte sich in Bewegung zum Spitzingsee. Die Busfahrt war lustig,weil ich neben meinem besten Freund Peter gesessen bin. Als wir ankamen, ging ich zu dem Betreuer Herr Hummel. Der sagte uns, dass wir in die Skischule gehen sollen. Dort haben wir uns die ganze, wirklich die ganz Snowboardausrüstung ausgeliehen. Dann haben wir unseren Snowboardlehrer kennen gelernt. Sein Name war ganz schwer zu merken, er hieß:“den habe ich schon wieder vergessen“. Als wir zum Aufbruch fertig waren, mit Liftkarte und so weiter ausgestattet, gingen wir auf die Anfängerpiste und sollten unserem Snowboardlehrer zeigen, was wir können. Ich konnte noch keine Kurven und er hat mich zu den Anfängern geschoben, auf dass ich die Kurven lerne. Mich hat's immer auf den Po gelassen, aber ich hatte große Motivation und wollte sie lernen. Aber irgendwann hat mich der Wut gepackt, ich hatte noch einen Versuch und da schau hin, ich konnte sie plötzlich! Es hat es „klick“ gemacht, jetzt habe ich sie drauf. Doch so ein schöner Tag hat auch mal ein Ende und wir mussten aufhören. Wir gingen zur Skischule zurück und zogen uns um, unsere Schuhe wieder an und gingen zum Bus. Die Rückfahrt war langweilig, weil meine Freunde länger fahren durften. Das hätte ich auch gerne,aber ich musste zu einer Therapie. Also fuhr ich nach Hause.

Pascal (mit Tomasz auf dem Foto)









Skifahren mit der Schule

Wir waren mit ungefähr mit 60 Schülern Skifahrern am Spitzingsee. Die Lehrer haben uns in Gruppen eingeteilt. B. und ich waren beim Herr Wimmer in der Gruppe. Am Nachmittag haben wir Pause gemacht und wir wurden wieder in neue Gruppen eingeteilt. Am besten fand ich, die schmalen Wege im Wald zu fahren und dass wir alleine von Treffpunkt zu Treffpunkt fahren durften.

Franziska

4 Skitage mit der Schule

Ich war 4 Skitage mit der Schule beim Skifahren. Wir waren insgesamt ca. 60 Leute. Einige wollten Snowboarden lernen andere Ski. Jede Gruppe hatte einen oder zwei Skilehrer, die uns begleiteten. Die fortgeschrittenen Fahrer durften auch immer bis zu den ausgemachten Haltestellen selbstständig fahren und mussten dort warten. Wir sind ein paar Mal über einen Wanderweg gefahren, auf dem es viele Buckel gab. Ich fand es schön, dass ich mit meinen Freundinnen fahren konnte. Das war für mich besonders spannend.

B. / Freundin von Franziska









Snowboarden am Spitzingsee

Ich habe zusammen mit Johanna einen Snowboardkurs genommen. Ich habe gelernt, dass man geduldig sein muss und nicht gleich sauer wird, wenn man etwas nicht kann. Wir mussten immer den Berg hoch laufen, um hinunter zu fahren. Das war sehr anstrengend! Nach zwei Snowboardkursen konnte ich schon die Frontside und Backside Kurven. Das war ein schönes Erlebnis.

Fiona









Ski fahren mit der Schule

Wir waren mit ein paar Kindern aus der Schule Ski fahren. Das war sehr lustig. Es gab kein Stau auf der Autobahn. Als wir angekommen sind, haben große Jungs und Mädchen die Ski und Snowboards aus dem Bus geräumt. Dann durften wir aussteigen und unsere Skier nehmen. Wir sind zusammen zum Lift gegangen. Dan haben wir die Skier angezogen und uns angestellt.5 Minuten später waren wir oben und sind sofort wieder runter gefahren. Das war schön! Um 11.00 Uhr bin ich nicht mehr gefahren und habe Brotzeit gemacht und vor Erschöpfung habe ich ein bisschen geschlafen. Später sind wir zum Bus gegangen und ich habe mir einen schönen Platz ausgesucht. Meine Freundin hat sich zu mir gesetzt und wir sind heim gefahren. Am nächsten Tag hatte ich einen Muskelkater.

Jasmin









Der tolle Tag am Spitzingsee

Es war sehr aufregend. Das Skifahren mit Herrn Seidel am Vormittag an der Firstalm war das beste an diesem Vormittag. Wir sind an der rechten Seite frei runter gefahren. Aber mit so breiten Kurven, wie drei Pistenraupen. Links von der Piste sind wir Schuss gefahren. Danach sind wir den Drei-Tannen-Lift zweimal gefahren. Dann durften Johannes und Franzi die Buckelpiste mit Patrick und Sebastian fahren. Später sind wir in die Pause gegangen. Dort habe ich mich mit Peter unterhalten und zwei Pommes Portionen gegessen. Am Nachmittag sind wir mit Herrn Wimmer durch die Bärenhöhle, die Suttenabfahrt und die Sprungschanzen gefahren. Am Schluss bin ich über die größte Schanze gesprungen und über 2,50m gesprungen. Danach bin ich richtig auf mein Becken gefallen!

Johannes









Skitag am Spitzingsee

Es war sehr aufregend, weil ich Skifahren lerne .Das erste Mal Skifahren war sehr spannend. Früher wollte ich niemals Skifahren lernen. Ich fand Snowboardfahren viel cooler. Aber dieses Jahr lerne ich das Bremsen und Kurven fahren. Es macht voll Spaß, aber es ist auch schwer, weil ich ein Brett gewohnt bin und nicht zwei. Am Schluss habe ich meinen Freunden erzählt, dass ich das Skifahren etwas beherrsche und wir haben viel gelacht.

Peter









Schifahren mit der Schule

Am Donnerstag morgen ging es los, es war aufregend und spannend, aber auch anstrengend. Als wir am Spitzingsee ankamen, nahm ich meine Ski und ging zu unserem Betreuer, Herr Seidel. Nachdem wir unsere Skikarten bekommen haben, ging es los, auf die noch frisch präparierte Piste. Aber noch nicht zu früh gefreut, denn umso mehr und schneller die Zeit verging, desto mehr Leute wurden es. Aber auch die Kräfte schwanden. Zum Glück hörten wir bald auf und verließen die Piste. Am besten gefiel mir das sonnige Wetter und die Waldwege, über die der Franz und ich gefahren sind. Am Ende war ich froh, dass wir heimfuhren, denn ich war ziemlich erschöpft.

Stefan









SKI-TAG

Wir sind am Donnerstag mal wieder mit der Schule zum Skifahren gegangen. Von unserer Schule holte uns das Busunternehmen Lechner ab und fuhr uns zur Talstation der Stümpflingbahn, wo wir uns zum Schifahren fertig machten. 10 Minuten später ging es auch schon los, wir fuhren mit dem Sessellift nach oben und wärmten uns auf. Dann fuhren wir öfters die Stümpflingsabfahrt hinunter. Nach kurzer Diskussion fuhren wir zum Kurvenlift. Wieder oben angekommen, ging es die Suttenabfahrt hinunter. Auf einmal verlor James eine seinen Ski. Die Bindung war eindeutig zu locker eingestellt. Im Tal kein Problem für Stefan's Vater: Schraubenzieher in die Hand und die Bindung hält wieder. Oben angekommen fuhren wir ins Tal und machten Brotzeit. Nach einer Weile und einer Menge Crepes ging es wieder auf die Piste, doch nur noch einmal und das Skifahren ist vorbei - doch nicht für uns! Ein Teil von uns fuhr auch Nachmittags noch. Da Herr Seidel zurück zur Schule musste, übernahm Herr Wimmer unsere Gruppe. Wir fuhren noch einige Male, doch dann war auch der Nachmittag vorbei und wir zogen uns um, gingen zum Bus und fuhren zurück zur Schule. Nun freuen wir uns auf das nächste Mal.

Sebastian









Spaß auf der Skipiste

Es war ein schöner Tag auf der Piste .Wir waren 60 Schüler auf der Skipiste am Spitzingsee. Ich bin Thomas Pawliczek und war im Fortgeschrittenenkurs für Snowboarder. Wir sind erst auf die kürzere Piste gegangen, um uns einzufahren. Dann sind wir auf die Hauptabfahrt mit dem Sessellift hoch gefahren. Zum Glück war nicht viel los. Wir haben die Kurven geübt, dann habe ich sie auch gelernt und kann sie jetzt auch. Wir sind runter gebrettert. Der Schnee war perfekt zum Fahren. Es hat viel Spaß gemacht! Very good and very nice!

Tomasz









Ein toller Tag

Am Donnerstag war ich mit meiner Schule beim Ski fahren am Spitzingsee. Es war eigentlich sehr schön, bis auf meinen Erzfeind, der mir die Pause verdorben hat. Nach der Pause sind wir die Sutten herunter- und mit dem Sessellift wieder hoch gefahren. Beim Sessellift war ein witziger Masten. Als wir wieder oben waren, sind wir die Buckelpisten herunter gefahren. Das war sehr lustig. Als wir nach Hause fuhren, haben wir über unsre Skierlebnisse unterhalten.

Linus









Schwimmen mit der Klasse 5/6

Ich war mit einem Teil der Klasse 5/6 im Batusa in Holzkirchen am 3.2.11. Wir waren zu fünft mit Frau Sibbers. Aber es waren auch andere Klassen dabei, insgesamt waren wir 45 Schüler. Es gab verschieden warme Becken. Ein Becken war draußen mit sehr warmen Wasser. Drinnen gab es zwei Becken. Ein Wasserbecken mit einer Grenze für gute und schlechte Schwimmer und das andere für die Wasserrutsche. Es war schön, weil wir eine Zeit lang frei schwimmen durften. Irgendwann haben die Lehrer den Schülern gesagt, dass die Zeit gekommen ist, wo wir aufbrechen müssen. Bevor wir das Schwimmbad verließen, haben wir noch geduscht, uns die Haare gekämmt, geföhnt und uns angezogen. Schließlich sind wir mit dem Bus zurück zur Schule gefahren.

Corbinian









Im Schwimmbad Batusa

Wir waren im Schwimmbad Batusa mit 45 Schülern. Batusa ist in Holzkirchen. Erst haben wir uns umgezogen, dann wurden wir in Gruppen eingeteilt und ich war in Frau Fritsch ihrer Gruppe. Dann hat sie uns erklärt, was wir machen sollen und das war so: Wir mussten den Delphin schwimmen. Ich konnte den Delphin ganz gut. Wer wollte, durfte einen Ring holen. Ich wollte auch einen Ring hochtauchen, bloß ich bin immer zu früh hoch getrieben worden. Das fand ich witzig und meine Schwester holte dann für mich den Ring hoch. Dann bin ich mit Tiffany, Maria und Lena nach draußen ins Außenbecken gegangen. Der Weg dort hin war kalt, brrr. Nach zehn Minuten mussten wir raus und zum Duschen gehen. Ich fand den Schwimmtag eine schöne Abwechslung zum Schulalltag.

Lisa









Schwimmtag statt Schipiste

Wir waren im Batusa in Holzkirchen. Es waren etwa 40 Kinder dabei. Das ist in etwa ein ¼ der ganzen Schule. Wir machten dort viele Schwimmübungen und draußen war auch ein Pool, er war 35 Grad warm. Es gab drinnen auch eine große Wasserrutsche, die machte uns einen riesen Spaß. Wir mussten zum Aufwärmen zwei Runden um den Pool drinnen schwimmen. Nach den Schwimmübungen duften wir machen, was wir wollten. Das war ein Spaß.

Tyran









Schwimmausflug ins Batusa/Holzkirchen

Am Donnerstag bin ich mit Frau Langer und ihrer Klasse, mit Frau Sibbers, mit Frau Bührers Klasse, mit Frau Adrians, mit Frau Fritsch und ihrer Klasse und mit vier meiner Mitschüler, nämlich mit Lena, Lisa, Corbinian und Tyran zum Schwimmen gefahren. Es war schön beim Schwimmen, aber der Lärm beim Duschen missfiel mir sehr. Alle kamen in den Hallenbadbereich. Dann teilten wir uns in Gruppen auf. Die beiden ersten Klassen waren bei Frau Langer, die 3-4 und meine Mitschüler waren bei Frau Fritsch, aber ich, Maxi und Magdalena waren bei Frau Sibbers. Wir tauchten, schwammen und hopsten. Manchmal stellten wir uns im Kreis auf, das ist dann eine „Insel“ und wir tauchten gleichzeitig. Beim Rutschen waren viele in der Warteschlange solche „Freisingsemmeln“. Das sind die, die etwas versprechen, aber keine Lust dazu haben, das, was sie versprochen haben, zu tun. Bei der Rutsche gibt es meistens eine Warteschlange, weil man da warten muss, bis es grün wird. Beim Hopsen aber wurde einmal, wie ich, Magdalena und Maxi im Wasser landeten, soviel Wasser herausgespritzt, wie eine Überschwemmung. Wir waren wirklich die ganze Stunde am Poltern. Dann gingen wir zum Föhnen. Dann gingen wir zum Brotzeit machen und zum Bus, wo Uwe, der Busfahrer, der jetzt „der Günther“ ist, auf uns wartete. Schnipp, Schnapp, Schmaus, die Schwimmstunde ist aus. Schnipp, Schnapp, Schneider, und nächsten Donnerstag geht's weiter!

Jegor