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Privates Sonderpädagogisches Förderzentrum Irschenberg





Snowboardkurs '03





Wir freuen uns besonders, dass wir dieses Jahr einen Snowboardkurs auf freiwilliger Basis anbieten konnten. Der Kurs fand für 14 Schüler unserer Schule einmal pro Woche an einem Vormittag statt. Die Freude und Begeisterung war groß – und die Erfolge beträchtlich. Immerhin rutschen nun alle Schüler – mehr oder weniger elegant – die Pisten am Spitzingsee hinunter.





Nun sind die ersten Schülerberichte eingetroffen:




Es war ein ganz normaler Schultag, als Herr Wimmer ein paar von uns Kindern angesprochen hat, ob wir vielleicht an einem Snowboardkurs interessiert wären. Ein paar von uns haben „ja“ gesagt. Am Abend hat unser Lehrer dann die Eltern angerufen und gefragt, ob sie einverstanden wären. Eines Tages sagte er, dass an diesem Donnerstag der Kurs beginnt. So standen wir am Donnerstag schon oben auf dem Berg. Zuerst suchten wir unsere Ausrüstung aus, dann gingen wir den Hang hinauf. Wir wärmten uns erst einmal auf. Dann fuhren wir los. Der Lehrer fuhr vor und wir mussten hinterherfahren. Beim nächsten Mal konnten wir schon Lift fahren. Die Snowboardtage haben mir sehr viel Spaß gemacht.

Stefan









Lukas, Franziska, Stefan und ich waren Snowboardfahren am Spitzingsee. Wir durften Lift fahren. Eine Snowboardkarte kostete 7 EUR. Ein bisschen teuer, so fand ich. Jedes Mal nach dem Aufwärmtraining waren wir bereit. Wir mussten unser Board anschnallen und dann gings los. Alle rasten den Berg runter. Nein! So nicht! Die Lehrer fuhren richtig vor und wir fuhren nach. Wir durften aber auch über eine Schanze springen. Das war schön! Am Schluss haben wir ein Abschlussfoto gemacht. Das Snowboardfahren war sehr schön. Einmal bin ich über eine Schanze gesprungen und ich habe mich an meinem Brett festgehalten. Das hat auch Spaß gemacht. Alles hat Spaß gemacht!

Simon









Im Januar und im Februar waren wir beim Snowboardkurs am Spitzingsee. Ersmal mussten wir uns die Schuhe aussuchen, dann ein Snowboard. Dann kam Sandra, unsere Snowboardlehrerin. Sie sagte: „Guten Tag, ich heiße Sandra!“ Dann wärmten wir uns auf. Erst den Kopf nach links, dann in die Mitte und nach rechts. Dann die Arme zusammen und auseinander kreisen lassen. Danach schnallten wir unser Brett an und fuhren zum Lifthäuschen runter. Ab in den Lift und nach oben! Im Lift stand Stefan vor mir und Simon hinter mir. Als wir oben angelangt waren, rasten wir die Pisten runter bis um 11.30 Uhr.

Franziska









Es war mitte Februar. Herr Wimmer und ich waren am Spitzingsee. Zuerst haben wir unsere Snowboardschuhe angezogen und mit dem Snowboardlehrer gesprochen. Danach haben wir unser Brett angeschnallt und sind zum Lift runter gefahren. Dort haben wir die Karten gekauft. Dann sind wir mit dem Sessellift hochgefahren. Als wir oben angekommen sind, haben wir unser Board angeschnallt. Wir sind zuerst im Tiefschnee gefahren. Danach sind wir den Schlepper hinaufgefahren und wieder hinunter. Ich habe den Herrn Wimmer verloren, so bin ich zur Snowboardschule zurückgefahren. Da stand der Herr Wimmer. Ich fuhr mit dem Schlepper eine Zeit lang alleine. Herr Wimmer fragte mich später, ob ich mit ihm wieder hoch fahre. Ich habe „ja“ gesagt. So fuhren wir wieder im Tiefschnee. Das war wie Wellenreiten. Die Snowboardtage haben mir großen Spaß gemacht und obwohl ich eigentlich ganz gut fahren kann, habe ich noch einiges gelernt!

Lukas