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Privates Sonderpädagogisches Förderzentrum Irschenberg |
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Vorbemerkung: Das Projekt "Stabpuppenspiel" wurde im Rahmen einer gemeinsamen Klassenfahrt der Klassen 3 und 4 begonnen. Wie so oft fuhren wir auch dieses Jahr wieder zu unserem niederbayerischen Reiterhof "Wiesbach". Dort haben wir mit den Spielproben begonnen, einen Teil der Figuren gebaut und die Bühnenbilder gemalt. Doch, lesen Sie selbst, was die Kinder darüber zu berichten haben: |
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Das Stabpuppenspiel Wir hatten gerade Religion. Unser Religionslehrer heißt Herr Hummel. Herr Hummel fragte uns: "Was würdet ihr tun, wenn der König des Landes käme und sagen würde: derjenige, der am schnellsten einmal um die ganze Welt reist, soll mein Reich erben?" So hat es angefangen. Wir lernten nun unseren Text zum Stabpuppenspiel kennen. Ich konnte es sehr schnell auswendig, andere nicht so schnell. Danach lernten wir die Figuren kennen. Wir übten sehr viele Schulstunden. Im Schullandheim haben wir zuerst der anderen Klasse das Stück vorgelesen. Ihr sieht es hier auf diesen Bild. Wir übten dort sehr viel. Am 22.6 war es so weit, wir hatten Sommerfest, da haben wir das Stück aufgeführt. Ludwig Hofmann |
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Die Haltung der Puppen Im Schullandheim haben wir geprobt zu sprechen und dann haben wir unsere Puppen bekommen. Wir mussten erst lernen, wie man die Puppen halten muss: die Puppen hatten unter dem Kleid einen kleinen, dicken Stab, an dem man die Puppe festhalten kann. Mit der linken Hand hält man den Stab und mit der rechten die Hand der Puppe. Elisabeth Hofmann |
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Das Stabpuppenspiel Hier erklärt uns Herr Hummel, wie wir die Figuren in die Höhe halten sollen. Später hat uns Herr Hummel viele Tipps gegeben, wie wir das Theater lebendig spielen können: Wir müssen die Puppen gerade halten. Die Puppen müssen hoch gehalten werden, so dass die Leute sie auch immer sehen können und dass man sie langsam und schön bewegen muss. Wir sollten deutlich sprechen, dass die Zuschauer uns auch verstehen können und laut und interessant sprechen. Stephanie Kallweit |
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Drachenbau Am Mittwoch haben wir einen Drachen gebaut. Dazu brauchten wir: Kleister und noch ganz viele Schnipsel von der Zeitung und Eierkarton. Danach haben wir die Schnipsel in eine Schüssel gefüllt und mit Kleister verrührt. Aus den Pappmachee haben wir den Drachen geformt. Als wir fertig waren, haben wir ihn trocknen lassen. Zwei Tage später haben wir ihn in den Farben Grün, Rot, und Schwarz angemalt. Gerhard Heilmeier |
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Da malen wir gerade das Bühnenbild. Dabei hatten wir eine Menge Arbeit und eine schwierige. Zuerst mussten wir zwei Tische zusammen stellen. Wir klebten Kartonpapier darauf und legten eine weißes Tuch darüber. Anschließend zeichneten wir ein Schloss vor. Schließlich malten wir wir es mit vielen trockenen Farben aus. Danach ließen wir es in der Sonne trocknen. Wir brauchten drei Bilder für unsere Bühne. Maximilian Drexler |
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Herr Hummel hat uns im Schullandheim gezeigt, wie man ein Stabpuppenspiel aufführt. Er sagte uns, wie wir die Puppen halten müssen. Die Puppen müssen langsam bewegt und hoch gehalten werden. Man muss sehr laut, deutlich und langsam sprechen, damit die Zuschauer alles richtig verstehen. Hinter der Bühne muss Ruhe herrschen. Jeder muss auf seine Mitspieler Rücksicht nehmen, er darf keinen anrempeln oder stoßen. Wenn das nicht funktioniert, kann man das Stabpuppenspiel nicht aufführen. Andreas Richter |
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Wir haben einige Musikinstrumente ausprobiert, damit das Stück interessanter wird. Drei Schüler haben ein Instrument bekommen. Ich habe einen Gong und ein Xylophon gespielt. Zuerst musste ich ganz leicht auf dem Gong draufhauen und dann fester, so dass es immer lauter wird. Mit dem Xylophon spielte ich eine Melodie. Maxi durfte sein Reisrohr 1x kippen. Gerhard durfte 1x auf die Triangel hauen mit einen kleinen Schlegel. Wir haben die Musikinstrumente gebraucht, damit das Stück lebendiger wird. Benedikt Schmid |
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Am Dienstag dem 18.6.02 haben wir mit Herrn Wimmer die Plakate gemalt. Immer drei Kinder haben zusammen ein Plakat gemalt. Es wurde gemalt: ein Drache mit der Luna drauf, eine Weltkugel, um die der Drache mit der Luna herum fliegt und das wichtigste: das Schloss, das die Luna erben soll. Die Plakate sind wunderschön geworden, vor allem das Bild mit dem fliegenden Drachen. Dabei habe ich mitgemalt. Hier hängt es schon an unserer Schultüre. Sabrina Krieger |
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Stabpuppenspiel Zu einem guten Stück gehören gute Lieder. Wir haben die Lieder von Herrn Wimmer bekommen. Diese bestanden aus: einem Anfangslied, einem Wanderlied und einem Drachenfluglied. Wir haben eine Woche dafür geübt. Es war sehr schwer alle Liedtexte auswendig zu lernen. Daniel Kolaschnik |
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Hier sieht man 2 Figuren bei der Aufführung. In Irschenberg am Sommerfest haben wir in Herr Krahns Klasse unser Stück "Prinzessin Luna" vorgespielt. Hier sieht man 2 Figuren: Auf der rechten Seite sieht man die Prinzessin Luna, auf der linken Seite sieht man die alte Frau. Die alte Frau spiele ich, das hat mir am meisten Spaß gemacht. Norman Pfeiffer |
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Auf dem Sommerfest haben wir unser Stabpuppenspiel vorgeführt. Zehn Minuten vor der Aufführung sind wir durch das Kinderdorf mit Plakaten und Trommeln gelaufen. Als das Publikum im Aufführungsraum war, haben wir anfangen können. Als erstes sangen wir ein Anfangslied. Ich spielte den 1. Erzähler und erzählte, dass ein König seine drei Töchter, Marie, Isabel und Luna, zu sich kommen lässt, weil er schon etwas alt war. Er konnte sich nicht entscheiden, welche seiner Tochter sein Reich erben soll. Er ließ auch den Magier kommen. Der entschied, die Töchter einmal um die ganze Erde reisen zu lassen. Die Töchter, die als erstes wieder zurück käme, sollte das Reich erben. Luna kam mit einem Drachen zurück und erbte das Reich ihres Vaters. Die andern Töchter kamen nie wieder zurück. Thomas Köglmeier |
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Zuerst gingen wir mit Schellen und Plakaten ums Kinderdorf. Wir riefen, dass das Theater im Zimmer von Herrn Krahn stattfindet. Dann hatten wir noch Zeit, das Stück richtig zu üben. Wir hatten großes Lampenfieber. Das Klassenzimmer war rappelvoll. Aber dann ging es los. Ich hatte mich einmal versprochen. Mir hat die Aufführung trotzdem sehr gut gefallen. Und dann bekamen wir sehr viel Applaus. Als wir fertig waren, hat meine Mutter mich sehr gelobt. Anke Reppekus |
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Wir begleiteten unser Stabpuppenspiel mit der Kamera. Nach den zwei erfolgreichen Aufführungen suchten sich die Kinder ein Bild heraus und schrieben einen kleinen Erlebnisbericht dazu. Damit wurde unser Projekt abgeschlossen. Hier sieht man, wie die Kinder ihren Text in den Computer schreiben. Danach haben wir Text und Bilder zu dieser Internetseite zusammengebaut. Thomas Wimmer |
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