|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|---|---|---|---|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
Schülerberichte aus dem Berufspraktikum 2010 – Klasse 9 |
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
Mein Praktikum beim Konditor vom 18.10.10 bis 22.10.10 Ich habe 1 Woche Praktikum in der Konditorei gemacht. Es gibt dort eine Chefin und einen Chef. Es sind 2 Ausbilder und 7 Arbeiter. Ich durfte jeden Tag etwas Neues backen: Krapfen, Obstkuchen, Tiramisu, Lebkuchen und so weiter. Ich hatte immer eine Stunde Pause und musste bis 15 Uhr arbeiten. Während der Arbeit durfte ich viel essen. Das hat echt gut geschmeckt. Das musste ich alles machen: Geschirr putzen, aufräumen, backen, helfen und so weiter. In der Konditorei hat es viel Spaß gemacht. Vielleicht mache ich wieder dort Praktikum. Ich könnte es mir auch gut als Beruf vorstellen. Akin |
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
Mein Praktikum beim Tierarzt in der Gemeinschaftspraxis Dr. Schattenhofer u. Dr. Hollwich Das ist Lukas. Er ist eine Fundkatze. Er ist lieb und sucht ein neues Zuhause. Erst wollten ihn viele haben. Dann aber doch nicht, weil er schon 6 Monate alt ist. Die meisten Leute möchten lieber eine noch ganz kleine Katze haben. Er ist von einer Frau gefunden worden und wurde zum Tierarzt gebracht. Ich war zwei Wochen im Praktikum beim Tierarzt. Meistens konnte ich nur zuschauen und Kleinigkeiten machen. Ich musste öfter Wäsche waschen und Katzentoiletten sauber machen. Außerdem konnte ich Käfige schön einrichten. Wir haben auch Tiere Operiert. Zum Beispiel haben wir bei einem Meerschweinchen den Tumor entfernt, eine Hündin sterilisiert und Katzen kastriert. Wir haben auch ein Kaninchen eingeschläfert, weil es einen Tumor hatte. Ich fand das Praktikum gar nicht so schlecht, musste aber viel stehen. Im Großen und Ganzen hat mir das Praktikum gut gefallen. Ich möchte diesen Beruf aber nicht erlernen. Mir tun die Tiere leid, wenn sie verletzt sind. Franziska |
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
Mein Praktikum bei der Metzgerei Klaus Meine Aufgaben waren: Wiener einschweißen, Eiswürfel aus dem Kühlraum holen, die Metzgerei säubern. Das Praktikum hat mir sehr gut gefallen. Ich kann mir sehr gut vorstellen, diesen Beruf zu erlernen. Maximilian |
|
|
|
|
|
|
|
|
|
||
|
|
|
Mein Praktikum in der Bäckerei Perkmann vom 11.10.2010 - 22.10.2010 Es war sehr interessant und es hat mir viel Spaß gemacht. Die Kollegen waren sehr nett. Der Chef ist jedes mal vorbei gekommen. In der Küche gab es viel, wo man aufpassen musste. Besonders bei scharfen Messern, der Brotschneidemaschine und der Geflügelschere. Jeden Dienstag gab es Apfelstrudel. Einmal am Kirchweihsonntag gab es Kirchweihnudeln und Kirchweihente. Hinter der Theke musste man viel stehen. Auch, wenn man nicht gut drauf war, musste man freundlich bleiben. Man hat die Bestellung aufgenommen, Semmeln in Tüten verpackt und dem Kunden gereicht. In der Spülkammer gab es jeden Tag am meisten zu machen. Denn jedes mal, wenn ein Gast mit dem Essen fertig war, musste man sofort abspülen. Folgende Gerichte haben wir zum Verkauf angeboten:Apfelstrudel, Kirchweihente, Kirchweihnudeln, Schnitzel, Schweinebraten, Leberkäse, Gebäck. Patrick |
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
Mein Praktikum als Koch vom 11.10.10 bis 22.10.10 Die zwei Wochen in meinem Praktikum als Koch haben mir sehr viel Spaß gemacht. Mein Chef und die Mitarbeiter waren sehr freundlich und erklärten mir viel. Ich durfte sehr viele Sachen machen. Alle Mitarbeiter und mein Chef waren sehr zufrieden mit mir. Es gab in der Küche 4 Tiefkühlräume. Die hatten alle 20 Grad minus. An einem Tag musste ich 3 Stunden lang Kartoffeln schälen, aber es machte mir nichts aus. Es gab alle möglichen Gerichte: von Süßspeisen über Joghurtspeisen bis Obst und Gemüse. Es gab auch eine mittelgroße Spülküche neben an. Man musste das Geschirr auf das Förderband legen. Jeden Dienstag und jeden Donnerstag gab es Süßspeisen. Da gab es zum Beispiel Kuchen, oder eine Schokotorte, Apfelkuchen und Striezel, und ausgezogene Nudeln in Fett ausgekocht. Das Praktikum hat mir sehr gut gefallen. Die Mitarbeiter waren sehr freundlich und erklärten mir alles ganz genau. Ich möchte sehr gerne den Beruf Koch erlernen, wenn das mit dem Brauer nicht klappt. Simon |
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
Mein Praktikum In der Ayinger Brauerei vom 11.10 bis 22.10.2010 Es war cool und interessant, zu sehen, wie die verschiedenen Biere gebraut werden. Ich habe schon mal ein Praktikum in der Brauerei Maxlrein gemacht. In der Ayinger Brauerei war ich eine Woche. Es waren 3 Brauer und 1 Braumeister. Ich war im Lagerkeller, dem Sudhaus und der Filteranlage. In der Flaschenabfüllanlage, der letzten Station des Bieres, war ich auch, aber nicht lang. Ich habe viel zur Bierherstellung gelernt. Grundzutaten für das Bier: Das Bier besteht zu 90% aus Wasser. Das Malz gibt dem Bier den richtigen Geschmack, die Farbe und die Grundlage für den Alkohol. Der Hopfen verleiht dem Bier seinen edlen bitteren Geschmack und stabilisiert den Schaum. Der Brauprozess beginnt mit der Schrotung des Malzes und dem Mischen mit Wasser. Etwa 170 Gramm Malz verwendet der Brauer für einen Liter Bier. Für den Sud werden etwa 3000 kg Malz vermahlen. Die Maische wird nun von 50 Grad auf 78 Grad Celsius erhitzt. Neben dem Malzzucker sind dies Eiweiße, und Mineralstoffe. Der Läuterbottich und die Sudpfanne: In der Maische sind feste und flüssige Bestandteile gemischt. Im Läuterbottich trennt sich die flüssige Würze vom festen Treber. Der Treber sind alle unlöslich Malzbestandteile. In der Sudpfanne werden die unerwünschten Geschmäcker rausgeholt. Das Bier wird wieder runter gekühlt auf 6 Grad Celsius. Es fließt In die Lagertanks. Darin reift das Bier. Stefan |
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
Mein Praktikum beim Tierarzt in der Kleintierpraxis Dr. Mager u. Dr. Radzey Ich war zwei Wochen beim Tierarzt. Leider durfte ich nicht so viel machen, aber dafür habe ich viel beobachtet. Ich durfte mich oft um den Igel Obi und um die Katze Hui Buh kümmern ...:-) Ich habe bei vielen OP's zugeschaut z.B. Kastration und Schwanzamputation. Das ist Hui Buh. Nachdem er gefunden wurde wollten ihn viele haben. Doch dann auf einmal niemand mehr. Die Praxis entschied sich, ihn nicht ins Tierheim zu geben und ihn in der Praxis zu behalten. Den Fuß hatte er bei einem Autounfall verloren..:-( Im Nachhinein hat es mir ganz gut gefallen. Doch ich kann mir nicht vorstellen, dort zu arbeiten, weil ich das Leid der Tiere nicht sehen kann – auch, wenn man ihnen helfen will. Außerdem ist mir das Stehen zu anstrengend. Da bekomme ich Rückenschmerzen. Ich würde diesen Beruf nicht erlernen wollen! Alina |
|
|
|
|
|
|
|
|
|
||
|
|
|
Mein Praktikum als Fliesenleger Mein Praktikum als Fliesenleger hat mir gefallen. Mein Chef und die Mitarbeiter nahmen mich freundlich in den Betriebe auf. Zuerst machte ich den Mörtel an und legte die Fliesen. Ich war in der ersten Praktikumswoche in München (Pasing): In der Bäckerei Discount Ratschiller. Ich durfte schon die Räume ausmessen, Fliesen legen, Mörtel herstellen, Fliesen schneiden und Flechsen. Mir hat die Arbeit Spaß gemacht. Meine Mitarbeiter waren freundlich zu mir und halfen mir, wenn ich Schwierigkeiten hatte. In der zweiten Praktikumswoche war ich in Holzkirchen. Wir waren auf verschiedenen Baustellen, wie zum Beispiel: Eishalle, Bäckerei Ratschiller und auch manchmal bei Privatkunden. Christian |
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
Mein Praktikum als Schmied In meinen zwei Woche Praktikum als Schmied habe ich viel erlebt und dazu gelernt. Ich habe Flechsen und Schweißen dürfen. Außerdem habe ich mit allen Maschinen Bleche zwicken oder alle Arten von Eisen runterschneiden dürfen. Ich habe gelernt, wie man die Winkel für einen Rahmen ausmisst. Wir waren auch auf Montage und haben ein Treppengeländer montiert. In der letzten Woche habe ich an der „Schmidten“ Vorhanghalter ausgeglüht. Mir hat dieser Beruf sehr gut gefallen, und ich möchte ihn auch erlernen. Georg |
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
Praktikum als KFZ Mechaniker bei Bader Mainzl vom 11.10.10 - 22.10.10
Martin |
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
Mein Praktikum beim Bader Mainzl in Feldkirchen Das Praktikum beim Bader Mainzl war ganz ok. Richtig gut hat es mir aber nicht gefallen. Die Kollegen waren, bis auf paar Leute, ganz nett. Ich war bei drei Mechanikern eingeteilt und es war ganz lustig bei denen. Wir haben viel gemacht und wir hatten viel zu tun. Am Abend haben wir immer die Werkstatt geputzt. Das war scheiße und langweilig. Ich hab auch viel mit anderen Werkstadtarbeitern gemacht. Einmal war ich beim Auto holen dabei. Das hat lange gedauert. Oft habe ich auch dem Hausmeister geholfen. Er war ganz nett. Es waren eigentlich zwei ganz gute Praktikumswochen, aber mir war die Werkstatt zu groß. Ich finde kleinere Werkstätten viel besser. Dort lernt man irgendwie mehr, weil man mit dem Chef selber arbeitet. Das gefällt mir viel besser. Simon |
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
Mein Praktikum als Landschaftsgärtner In meinem zweiwöchigen Praktikum als Landschaftsgärtner habe ich viel erlebt und gelernt. In der ersten Woche haben wir eine Garageneinfahrt gepflastert. Zuerst haben wir eine ebene Fläche mit Splitt gemacht. Danach haben wir das Pflaster mit dem Lader Hingefahren und anschließend gepflastert. Nachdem wir mit dem Pflastern fertig waren, habe ich noch eingekehrt. In der zweiten Woche habe ich an verschiedenen Orten Hecken, Bäume und Sträucher geschnitten. Ich habe meistens mit der Heckenschere geschnitten oder mit dem Laubrechen gerecht. Die Zwei Wochen als Landschaftsgärtner haben mir sehr gut gefallen. Ich möchte diesen Beruf sehr gerne erlernen. Michael |
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
Mein Praktikum im Rohrerhaus bei Hausham von 11.10.10 bis 22.10.10 Mein Praktikum als Köchin war sehr schön. Meine Betreuerin und die Mitarbeiter haben mir sehr viel gezeigt. Ich war sehr oft in der Küche beim Kochen und einmal war ich in den Zimmern zum Putzen. Jeden Mittwoch und Freitag war Bettenwechsel und die Jugendbetreuer sind mit den Jugendlichen abgereist. Ich habe zum Beispiel gelernt, wie man eine Suppengrundlage macht. Auf einem Bild sieht man, wie die Betreuerin mir Pfefferkörner für die Suppe zeigt. In der Suppe sind Lauch, Pfefferkörner, Lorbeerblätter, Sellerie und Petersilienstangen. Außerdem habe ich das Gemüse klein geschnitten. An einem Tag habe ich Putenschnitzel gemacht . Theresia |
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|