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Privates Sonderpädagogisches Förderzentrum Irschenberg



Das erste Berufspraktikum

Schülerberichte aus der 7. Klasse





In dieser Woche war ich 4 Tage im Praktikum. Mein Praktikumsplatz war bei Zimmerei Meyer. Am Montag durfte ich mit meinem Onkel zum Sägewerk fahren um einen Balken zu holen für den Balkon. Um 9:00 Uhr sind wir auf der Baustelle angekommen. Dann haben wir 3 Dachfenster bis 17:00 Uhr eingebaut. Am Dienstag durfte ich mit meinem Onkel die Vorköpfe für den Balkon bearbeiten (ca. 3 Stunden) und den Balkon abschleifen und hobeln . Am Mittwoch durfte ich ein weiteres Dachfenster einbauen . Danach hatte ich Besuch von Herrn Lorenz. Am Donnerstag musste ich auf eine andere Baustelle fahren und ein Gerüst fertig bauen. In dem Betrieb gab es folgende Berufe: Schreiner, Zimmerer. Diesen Beruf kann ich für mich vorstellen, weil ich sehr gut mit Holz umgehen kann.

Alexander







In dieser Woche war ich 4 Tage im Praktikum. Mein Praktikumsplatz war bei der Firma Stöckel in Schliersee. Am Montag durfte ich extra starken Gummi auf Panzerplatten mit extra starkem Kleber den ganzen Tag Lang aufkleben. Am Dienstag durfte ich selber etwas bauen und zwar ein Testmodel. Schleifen, bohren, kornen, sägen war angesagt. Am Mittwoch baute ich den Würfel fertig. Danach durfte ich Teile schweißen. Danach durfte ich mit dem Roboter arbeiten, der wollte leider nicht so wie ich. Dann gab es Maleur. Als ich fertig war musste ich die Teile verpacken und zur Versandhalle bringen. Am Donnerstag habe ich mit dem Roboter weitergearbeitet diesmal ist mir nichts kaputt gegangen. Als es vier Uhr war, verabschiedete ich mich noch von allen Arbeitern die mir geholfen haben. Ich selber konnte mir den Beruf vorstellen weil man gut verdient. Und man hat gute Arbeitsbedingungen.

Andreas







In dieser Woche war ich 4 Tage im Praktikum. Mein Praktikumsplatz war bei den Oberlandwerkstätten in Miesbach. Am Montag musste ich als Erstes Transportrollen montieren dort arbeitete ich für die Telair und für Obed. Telair ist ein Flugzeug. Am Dienstag dürfte ich mit einem Druckluftschrauber schrauben. Und anschließend durfte ich auch die Federn für die Montage vorbereiten. Am Mittwoch habe ich mit der Tampodruckmaschine die Roller bedruckt, das war voll anstrengend. Dann musste ich Stifte vormontieren (Big ball). Diese Arbeit habe ich nicht gut gefunden. Am Donnerstag musste ich Siebe zupfen das war eine Fieselarbeit. Zum Schluss musste ich noch mit der Vernietmaschine vernieten. In dem Betrieb gab es folgende Berufe: MONTAGE – MECHANIKER. Ich kann mir diesen Beruf nicht vorstellen, weil ich dort mit behinderten Menschen arbeite, das finde ich nicht so toll. Dort habe ich auch ein Vorbild gefunden und zwar die Leiterin, Frau Kinder. Die unangenehmste Erfahrung war in dieser Woche, dass ich immer am Ende Kopfweh bekommen hatte. Und die schönste Erfahrung in dieser Woche war, dass die Leute und die Mitarbeiter dort alle sehr nett zu mir waren !

Bea







In dieser Woche war ich 4 Tage an meiner Praktikumstelle in Regierung von Oberbayern. Vorstellung bei der Kollegin. Am Montag durfte ich die Lehrerpersonalien in den Computer eingeben. Am Dienstag hat meine Mutter mich ihrer Chefin vorgestellt in ihrem Büro. Am Mittwoch hat sie mir alles erklärt und sie hat mir das Gebäude gezeigt. Am Donnerstag hab ich an meinem Arbeitsplatz gearbeitet. Und dann habe ich mich verabschiedet, dann war ich noch bei Frau Bauer und habe ein Gespräch geführt. Es war schön bei der Regierung von Oberbayern zu arbeiten.

Bernhard







In dieser Woche war ich 4 Tage im Praktikum. Mein Praktikumsplatz war bei Druckerei Mayr. Am Montag durfte ich mit den Maschinen arbeiten, aber als Erstes war es voll schwer zu kapieren aber dann wurde es mir leichter. Ich musste von 8 Uhr bis 14 Uhr arbeiten. An der Man 708 und Man 706 durfte ich arbeiten. Am Donnerstag durfte ich an der größten Maschine arbeiten. Es war die Polyman. Ich durfte mit den folgenden Maschinen arbeiten. Man 708 und Man 706 und mit Polyman mit CTP- 9600. Die folgenden Berufe kamen vor: Drucker, Buchbinder, Druckerform­steller, Mediengestalter. Am Dienstag war es halt nicht so schön, weil es mir langweilig war. Ich durfte nicht mal was machen, nur den Müll wegschmeißen. Aber um 11 Uhr war es wieder schön. Ich durfte nur einmal mit der Polyman arbeiten. Aber zum Glück hatten wir um 13 Uhr aus. Am Mittwoch war es schön, weil ein Mann hat sich für mich Zeit genommen. Er hat mir alles erzählt zum Beispiel wie die Maschinen heißt CTP-9600 sie ist die groß Maschine zwei violette Laser waren drin Platte wird belichtet entwickelt und gummiert. Diesen Beruf kann ich mir vorstellen mit den Maschinen schön arbeiten. Ich musste lang stehenbleiben aber sonst war es schön. Ja ich habe mir ein Vorbild genommen, er heißt Martin er hat mir sehr gut geholfen. Die unangenehmste Sache war lange stehenbleiben. Das Schönste an der Woche war, dass ich mit den Maschinen arbeiten durfte und dass ich mit den Maschinen die Farbe füllen durfte.

Hüseyin







In dieser Woche war ich 4 Tage im Praktikum. Mein Praktikumsplatz war bei Gotzler Konditorei und Bäckerei. Montag durfte ich einen Marmorkuchen backen. Ich habe einen Haufen Mondsemmeln gemacht. Ich musste danach Schokodreiecke schneiden und in Schokolade eintupfen. Am Dienstag durfte ich wieder abspülen und ich hab den Teig gemacht. Ich durfte dann anschließend die Kirschen abgießen. Am Mittwoch habe ich wieder abgespült und Eier aufgeschlagen . Ich hab danach Nusskrosos zusammengerollt und anschließend für Apfeltaschen die Füllung gerührt. Am Donnerstag habe ich wieder abgespült und weggeräumt . Anschließend habe ich den Teig gerührt, danach habe ich die Karotten aus Marzipan auf den Kuchen gelegt. Anschließend musste ich zum Chef und mich bedanken, dass ich hier ein Praktikum machen durfte. Das war zwar alles anstrengend und hat viel Arbeit gemacht, aber es war trotzdem ganz in Ordnung. Die unangenehmste Erfahrung war, dass ich die Kuchen fallen gelassen habe. Das Schönste war das Frühstücken.

Lisa







In dieser Woche war ich 4 Tage in der Schule als Hausmeister. Mein Praktikumsplatz war in der Schule. Am Montag musste ich mit meiner Mutter mitfahren, weil ich dort Praktikum machen sollte und dort habe ich nur rumgesessen. Am Dienstag habe Bäume geschnitten und den Kompost weggebracht. Dann am Mittwoch habe ich Rasen gemäht und Blumen gewässert. Dann habe ich am Donnerstag Rasen gemäht und die Steine weggeschaufelt.

Marcel







Ich war in dieser Woche 4 Tage in einem Betrieb (Alte Meierei Bad Aibling) vom 23.04.07-26.04.07. Am Montag den 23.04.07 musste ich viele Torten verzieren z.B. Der Sachertorte die Schokolade auftragen oder der Schwarz­wälder­kirsch die Kirschen auftragen. Ich musste auch die Spüle ausräumen u. abtrocknen. Somit musste ich auch Teig rühren für Kuchen. Danach ging ich zum Verkauf und füllte den auf. Am Dienstag, den 24.04.07 war es langweilig, weil ich in die Schule gehen musste. Mein Betrieb hatte nämlich an diesem Tag zu. Am Mittwoch, den 25.04.07 musste ich 130 Schokokäfer in eine Tüte einpacken, mittwochs ist immer Putztag, da muss alles geputzt werden. Dann durfte ich das erste Mal eine große Torte machen. Danach musste ich aufräumen u.s.w. Ich hab auch ein Foto mit dem Lehrer gemacht. In diesen Betrieb kommt eigentlich nur Konditor als Beruf vor. Ich könnte mir diesen Beruf vorstellen, weil er mir zusagt. Mein Vorbild hab ich gleich am ersten Tag gefunden: Herr Süßmuth mein Chef. Mir hat diese Woche sehr gut gefallen und würde es noch mal machen.

Markus







In dieser Woche war ich 4 Tage im Praktikum. Mein Praktikumsplatz war bei EDKA in Miesbach. Am Montag hat die Chefin mich rumgeführt. Ich habe eine sehr große Schürze bekommen, die hing mirfast bis zum Boden runter. Sie sagte zu mir: Räume die 3 Container aus. Nach einer halben Stunde war ich fertig, dann bin ich zur Chefin gegangen und ich fragte nach neuer Arbeit . Such die schlechten Sachen aus den MHD danach klebte ich meine Preise auf die guten Sachen auf, dass hat mir viel Spaß gemacht. Ich bin mit meiner Chefin in den Keller gefahren und wir haben Leergut sortiert. Am Dienstag war ich hinten in der Metzgerei und habe ihr Fleisch gebracht . Ich habe dann noch Tchibo Sachen aus-ein geräumt . Zum Schluss sollte ich die Lebensmittel spiegeln. Am Mittwoch habe ich den Container in den Gefrierschank geschoben dann sollte ich die abgelaufenen Lebensmittel entsorgen. Am Donnerstag habe ich die Tiefkühltruhe geputzt. Am Ende des Tages hab ich die neue Ladung abladen. In dem Betrieb gab es folgende Berufe: Metzgereiverkäuferin, Fachverkäufer für Lebensmittel, Marktleiter , Substituten (stellv. Markleiter ). Diesen Beruf kann ich mir vorstellen ,weil man selbstständig arbeiten kann und Umgang mit Kunden hat, verschiedene Altersgruppen, Vielfalt an Tätigkeiten. Wer war für mich ein Vorbild: Frau Innsbruck und ihre Substituten. Zum Schluss: Mir hatte es sehr gut gefallen , weil alle sehr nett zu mir waren.

Martina







In dieser Woche war ich 4 Tage in dem Betrieb Horst Rotter, Garten- und Landschaftsbau. Am Montag durfte ich Teerarbeit machen, dann musste ich Kleber auf die Schnittfläche kleben. Danach haben wir Teer geholt von der Teermaschinenanlage und zum Schluss habe ich das Werkzeug sauber gemacht und in den Bus reingelegt. Am Dienstag habe ich Terrassenbretter verladen und zum Entsorgen gefahren und abgeladen dann habe ich den Hof zusammengekehrt. Am Mittwoch habe ich den Humus aus dem Hänger geschaufelt, danach schauten wir uns eine Baustelle an. Am Donnerstag habe ich den Terrassenboden hergerichtet, dann habe ich mit meinem Chef Pflanzen gekauft, und die Baustelle aufgeräumt. In dem Betrieb gibt es was man dort braucht zum Beispiel: Maurer, Gärtner, Pflasterer, LKW Fahrer. Ja, dieser Beruf ist sehr vielfältig man macht nicht jeden Tag dasselbe. Ja, ich habe drei Vorbilder gefunden das sind Horst Rotter, Max, Thomas. Die unangenehmste Aufgabe war, dass ich bei der Hitze Nasenbluten bekam. Das Schönste war, dass ich zum ersten Mal auf einer großen Baustelle war.

Michael







In dieser Woche war ich 4 Tage im Praktikum. Mein Praktikumsplatz war bei C&A in Miesbach. Am Montag durfte ich als Erstes einmal mich umschauen ,damit ich wusste wo welche Kleidung hing. Dann lernte ich die anderen Arbeiter kennen. Sandra, so hieß die Frau mit der sollte ich in den Lagerraum gehen und die Lieferung aufräumen. Ich musste die Sachen ersteinmal auspacken und sortieren und aufräumen. Ich musste sie nach clockhous, Jessica, canda, und Kinder sortieren das war gar nicht so leicht bei so viel Kleidung aber ich schaffte es trotzdem. Nach dem ich das gemacht habe, hatte ich eine Stunde Pause. Nach der Pause sollte ich Kabinen sauber machen. Da sollte man schauen , dass ich die Kleidung die die Leute drinnen lassen, sauber aufräume. Der erste Tag war sehr schön. Am Dienstag sollte ich gleich die Kabinen machen weil ziemlich viel los war. Dann durfte ich zum erstenmal kassieren. Gabi so hieß die die dort Arbeitet, hat es mir gezeigt wie das geht. Sie half mir die Wäsche der Kunden zusammen zu legen in eine Tüte tun und den Leuten geben. Am Mittwoch musste ich die Liegetische aufräumen und ordentlich zusammenlegen. Es kam wieder Lieferung die sollte ich wieder auspacken sortieren und aufräumen. Am Donnerstag sollte ich nur die Kabinen aufräumen und an der Kasse mit helfen, sonst war nur der restliche Tag wie Mittwoch u. Montag. In dem Betrieb gab es folgende Berufe: Verkäuferin, Computerarbeiterin. Diesen Beruf kann ich für mich vorstellen weil: Ja weil es Spaß macht mit Menschen zu arbeiten. Der Beruf ist sehr abwechslungsreich man hat eine Menge Aufgaben zu erfüllen zum Beispiel: Kassieren an der Kasse, Kleidung von Kabinen aufräumen, Schaufenster gestalten, mit Computer arbeiten, bei Lieferung Waren einsortieren. Wände umgestalten und Kunden beraten. Wer war für mich ein Vorbild: Gabi, Sandra, und die Chefin. Die unangenehmste Erfahrung war: Gar nichts, mir hat alles gefallen. Das Schönste an der Woche war: Aufräumen ( Waren einsortieren) und kassieren.

Natalie







Ich machte ein Praktikum im Kinderdorf Irschenberg in der Schulküche 4 Tage lang. Mo: Ich durfte den Schnittlauch waschen und schneiden. Ich musste helfen zum Abtrocknen und ich durfte das Essen, das ich auch mitgemacht habe, auch am Mittag essen. Di: Ich durfte am Dienstag den Salat putzen und anschließend waschen, Ich musste die Blätter abzupfen. Ich musste die Blätter in einen Gemüseseiher reintun ich durfte wieder essen. Mi: Ich musste eigentlich nur putzen (Spüle putzen Arbeitsplatz putzen u.s.w.). Do: Ich musste wieder oft putzen. Ich habe Nussecken gemacht, die Nussecken habe ich einfach mit Schokolade überzogen. Das unangenehmste war für mich putzen immer nur putzen putzen putzen putzen! Das Schönste in der Woche war den Salat in ein Salatschleuder zu schleudern. Es kam nur ein Beruf zur Geltung KÖCHIN! Diesen Beruf kann ich mir nicht vorstellen, weil er mir zu anstrengend ist! Frau Lienert und Martina Eberhard waren für mich die Vorbilder!

Ramona







In dieser Woche war ich 4 Tage im Praktikum. Mein Praktikumsplatz war bei ella young fashion Sprit in Miesbach am Marktplatz. Am Montag durfte ich als erstes den Laden staubsaugen dann habe ich die Spiegel sauber gemacht. Danach bin ich zu den Kleidern hingegangen habe sie aus den Fach rausgeholt, zusammengelegt und wieder ordentlich reingelegt, das habe ich bis zwölf Uhr gemacht dann hatte ich bis 2 Uhr Pause. Anschließend habe ich Kunden beraten. Am Dienstag habe ich mich mit meinem Chef unterhalten.

Sophie







In dieser Woche hatte war ich 4 Tage im Praktikum bei der Malerei u. Lackiererei Peter Klepp in Hammer. Am Montag war der erste Tag meines Praktikums. Ich bin in der Früh aufgestanden und habe gefrühstückt. Danach bin ich nach Hammer gegangen und habe den Chef nett begrüßt und er mich natürlich auch. Als ich mich ungezogen hatte, sind wir nach Miesbach zu einem Haus, das vermietet werden soll. An dieser Baustelle mussten wir die Wände und die Decken aber auch die Türstöcke und die Tür mussten wir weiß lackieren. Am Dienstag haben wir das Haus eigentlich nur fast fertig gemacht. Am Mittwoch sind wir zum Quelleshop gefahren und haben den Ruß von den Sanitäten mit Stahlbürsten entfernt. Der Chef hat mich und den Italiener nach Hammer gefahren. In einem Privathaus mussten wir die Türammen und die Türen weiß lackieren. Am Donnerstag bin ich mit dem Chef und dem Nanad nach Bayrischzell zu einer Baustelle gefahren. Als wir dort waren, haben wir aufgesperrt und haben uns gewundert, dass das ganze Zeug von den Bauarbeitern weg war. Danach sind wir in den Keller gegangen wo es sehr dunkel war und es war nicht mal ein Licht unten. Als wir endlich den richtigen Raum mit Hilfe eines Feuerzeugs gefunden hatten, ist der Chef mit einem Fuß in ein tiefes Loch wo Wasser drinnen war gefallen, aber dem Chef ist nichts passiert. Als wir den Schock überwunden hatten, haben wir mit dem Malen endlich angefangen.

Thomas







In dieser Woche war ich 4 Tage im Praktikum mein Praktikumsplatz war bei der Firma HEINZLER. Am Montag und Dienstag durfte ich arbeiten und helfen. Für mich gab es eine Aufgabe, ich habe Metallteile herausgeschlagen und einem Mann bei der Metallarbeit geholfen. Am Dienstag hab ich bei dem anderen Mann gearbeitet. Da gab es viel Metall wo Teile drin waren und ich habe sie mit den Fingern herausgetan wo es schwer war dann mit dem Hammer. Das Metall hab ich weggeworfen und die Teile hab ich in die Kartons eingepackt. Am Mittwoch war ich in der Lakiererei. Ich habe die Teile abgehängt die an der Stange und an den Haken hingen. Das waren zwei verschiedene Sachen die Hacken warf ich weg und die Teile hab ich in die Kartons eingepackt.

Tima







In dieser Woche war ich 4 Tage im Praktikum. Mein Praktikumsplatz war im Nikolauskindergarten. Am Montag wurde ich freundlich empfangen. Die Kinder haben mich akzeptiert, dass ich 4 Tage dort bin. Ich durfte sogar schon Apfelsaft mischen und den gemischten Saft in eine Plastikkanne gießen. Ich las so gar schon was vor. Um 12.30 gab es Mittagessen. Wir haben ein Gebet gesprochen und dann gab es Essen. Um 13.30 Uhr durfte ich nach Hause gehen. Am Dienstag fing es ganz ruhig an. Dann haben mich 5 Kinder gefragt, ob ich ihnen was vorlese, ich sagte: “Ich mach euch noch eine Kanne Apfelschorle und dann lese ich was vor. Ihr könnt euch schon ein Buch aussuchen.“ Sie nickten. Als ich beim Lesen war, fing ein Kind zum Weinen an. Ich fragte den Jungen, der neben dem Weinenden saß, was passiert ist, er sagte: “Ich habe keinen Platz.“ Ich sagte: “Du hättest auch fragen können, ob er rutschen will“. Dann sagte der Junge zum anderen: “Tut mir leid!“ Ich sagte: „Könntest du es so sagen, dass ich und der andere Junge das höre?“ „Ja!“ Ich habe noch den Buffettisch hergerichtet. Am Mittwoch war ich mit 6 Kindern in der Turnhalle und habe dort aufgepasst, dass nichts passiert. Danach kam Herr Lorenz und die Kinder sagten: „Andreas kommt, ein Papa von einem Kind.“ Derweil war das mein Lehrer. Am Donnerstag habe ich eigentlich nur vorgelesen. Ich habe dort folgende Berufe gesehen: Erzieherin, Putzfrau und Praktikanten.

Ich kann mir den Beruf vorstellen, weil ich gut mit Kindern umgehen kann. Es gab in den 4 Tagen keine unangenehme Erfahrung für mich. Am besten haben mir die Spaziergänge und das Sammeln von Blättern gefallen. Meine Vorbilder sind Andrea und Renate.

Franziska