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Privates Sonderpädagogisches Förderzentrum Irschenberg |
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Schüler der Klasse 5-6 schrieben Berichte:

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Vom 11.-15.4.2005 wurde in der Irschenberger Schule der Pausenhof mit Hilfe von Herrn Witt, den Bauleiter für naturnahe Pausenhöfe, umgestaltet. Herr Witt sagte: “Das werden wir schon in weniger als einer Woche schaffen, wenn alle mit anpacken!“ Die Schüler hatten schon viele Bilder und Modelle gemacht, um ihre Ideen und Wünsche zu zeigen. Herr Witt fertigte daraufhin einen Plan, der den größten Wünschen der Kinder entsprach. Zuerst fuhr ein Bagger vor, der die Wiese wegriss und das Gelände modellierte. Dann fuhren noch weitere Lastwägen, voll mit Steinen beladen, an den Buskreisel und kippten ihre Ladung z.B. Granitblöcke aus. Als alles modelliert war, rückten schließlich die Schüler an. Zuerst war das kleine Bachbett dran. Die Schüler schleppten Unmengen von kleinen Steinen heran und klopften sie in das kleine Bachbett. Am nächsten Tag wurden Granitblöcke gesetzt und so entstand mit der Zeit schon die Burgumrandung und die Sitzarena. Herr Witt erklärte den Eltern der Schüler das Bepflanzen des Pausenhofs und so wurde es allmählich grün. Sogar ein Arbeiterteam aus dem nahegelegenen Kinderdorf half mit, die Burg zu vermauern. Am 13.4 schließlich wurde der Bachlauf mit einem Feuerwehrschlauch geflutet und es ging alles glatt. Zur selben Zeit wurde der hintere Pausenhof fertiggestellt. Eine Grube wurde mit Sand befüllt und die Löcher für die Weidenhäuser gegraben, die Sitzarena war auch schon fast fertig. Am nächsten Tag war das Duftblumenbeet schon fertig und der Bachlauf auch. Nun ging es an das Baumhaus mit Säge und Hammer. Schließlich wurden die Weidenhäuser und die Weidenzäune geflochten. Die Burg war inzwischen auch schon fertig. Am letzten Tag den 15.4.2005 wurde der Pausenhof noch glücklicherweise fertiggestellt. Zum Schluss wurde in der Turnhalle eine Geburtstagsfeier für den neuen Pausenhof veranstaltet und ein großes Lob an den Bauleiter Herrn Witt ausgesprochen. Die Schüler meinten: “Es ist schön einen neuen Pausenhof zu haben aber ihn zu machen war ganz schön schwierig!“ Florian König |
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Das Förderzentrum Irschenberg errichtete mit Hilfe der Eltern, Lehrer, Schüler einen neuen Abenteuerspielplatz. Viele Schüler entwarfen schon Monate vorher Modelle und Zeichnungen oder Bilder über ihren Wunschpausenhof. Im April kamen die Bagger und Raupen zum Einsatz. Die verwandelten den alten Pausenhof in eine Steinwüste. Viele große LKW’s lieferten Material zum Verbauen. Dann kamen die Kinder wieder zum Einsatz. Sie brauchten eine Unmenge Kies und Steine zum Einsatzort mit ihren Schubkarren. Zuerst wurde ein großer Erdhaufen für die Burg aufgeschüttet. Eltern und Lehrer bauten außen herum Steinmauern, dass der Burghügel stabil bleibt. Ein Baumhaus mit vielen Kletterseilen wurde von der Schreinermannschaft gebaut. Natürlich gibt es für die Kleinen auch etwas, nämlich ein Weidendorf mit acht kleinen Hütten. Alle waren sich einig Der Bachlauf ist am besten, weil er so viele Spielmöglichkeiten bietet. Alle die so kräftig geholfen haben, verdienten sich eine tägliche Brotzeit. Als der Pausenhof fertig war, gab es eine große Einweihungsfeier in der Turnhalle. Danach weihte Herr Jackel, der Diakon, noch den Pausenhof ein. Der Schüler Martin sagte: „Das ist doch mal ein toller Pausenhof!“ Da stimmten die anderen Schüler auch lauthals zu. Immanuel Wudy |
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Irschenberg. Am 11. April 05 war es soweit. Die Schüler und Lehrer des Privaten Förderzentrum Irschenbergs fanden den “alten“ Pausenhof unerträglich: Wenn es geregnet hatte, war die Wiese matschig und man konnte nicht mehr darauf spielen, man konnte nicht herum klettern, sich nicht gut verstecken, balanzieren und es gab kein Baumhaus. Also riefen die Lehrer Herr Witt an. Herr Witt gestaltet alte Pausenhöfe zu neuen, schönen Pausenhöfen nach Wunsch der Schüler und Lehrer um zur einem naturnahen Gelände. Bagger rissen die Wiese ab. Das Spielhaus und das alte Klettergerüst wurde abgerissen. Auf dem hinteren Pausehof wurde ein tiefes Loch gegraben. Alles kam auf einen Haufen, unter dem eine Kriechröhre für die kleineren Schüler eingegraben wurde. Die Eltern der Schüler halfen mit. Lastwagen brachten riesige Steine, die Schüler bekamen eine Schubkarre oder einen Sackwagen. Damit transportierten die Schüler die Steine an die Stellen, wo Herr Witt es den Schülern sagte. Die Eltern trugen die Steine an die entstehende Burg und bauten meterlange Trockenmauern. Dasselbe machten Eltern am Hügel mit der Kriechröhre. Ein Bagger legte einen Bach an. Die Schüler flochten Weiden zu einem Labyrinth und Weidenhäusern. Für die hilfsbereiten Schüler, die Bauarbeiter, Lehrer und Eltern gab es täglich eine pause in der Schule mit Semmeln, Brezen, Trinken und Würstchen. Als letztes entstand das Baumhaus und die Brücke. An der Burg gab es nun eine Kletterwand, wenn man runter fällt landet man auf Fallschutzkies. Es gibt nun ein riesen Blumenbeet, daneben einen Gemüsegarten. Herr Witt hat auch ein Asttrampolin herstellen lassen. Graziella sagte:“ Juhu, der neue Pausenhof ist echt cool, erst recht das Baumhaus! Die Arbeit hat sich gelohnt.“ Tamara Vanessa Sperer |
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Irschenberg - Vom 11.-15. April 05 haben die Schüler der Irischenberger Schule ihren Pausenhof umgebaut. Sie starteten diese Aktion, weil der alte für die Kinder langweilig geworden war. Die Arbeiter und Herr Witt, der den Umbau leitete, haben den Pausenhof bearbeitet. Die Eltern der Kinder kamen auch und brachten Material mit. Nach einer Woche durften die Schüler raus, um mitzuarbeiten. Ein Schüler der Klasse ¾ sagte: „Mir würde es gefallen, wenn eine Burg dabei sein würde“. Eltern, Lehrer und Schüler bauten einen Bachlauf, ein Baumhaus, eine Burg, eine Bärengrube, eine Korbschaukel, ein Weidenhüttendorf und zu letztendlich einen Sandkasten. Es gab auch einige Verletzungen die allerdings nicht so schlimm waren. Nach 2 Wochen Anstrengung und nach schweißvollen Klamotten war der Pausenhof endlich fertig. Es gab für alle Schüler eine Einweihungsfeier, und sie durften die Schüler raus gehen und sich umsehen. Ein Schüler namens Dominik sagte: „Den Pausenhof möchte er nie, nie wieder hergeben“. Martin Grimminger |
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Irschenberg. Am 10. April 2005 um 8.00 h machten die Schüler des Privaten Förderzentrums Irschenberg und Herr Witt an die Arbeit den Pausenhof umzugestalten, weil die Schüler den alten Pausenhof langweilig und bei Regen viel zu matschig fanden. Also war es Zeit für einen neuen Pausenhof. Herr Witt die Lehrer und Eltern gingen an die Arbeit, um ein naturnahes Gelände entstehen zu lassen. Es gab ein Baumhaus zu bauen, einen Bachlauf zu formen und viele Hügel und zu gestallten. Zuerst baggerte der Bagger das Gelände um. Nach einer Woche durften dann die Schüler und Eltern mithelfen. Mattias, ein Schüler aus der 6.Klasse, sagte: “Das was ich hier mache, ist das Asttrampolin. Ich verknüpfe die Ast miteinander!“ Die Schüler Bauten auch den Bachlauf aus indem sie mit Gummihammern Steine in den Lehm schlugen. Die Schüler Bauten eine Burg, einen Hügel, ein Beet, eine Sandspielanlage und Weidenhäuser. Am 15. April 2005 war der Pausenhof fast fertig. Jetzt fehlte nur noch der boden des Baumhauses. Die Schreiner bauten sehr viel Geschick das Baumhaus. Nach wenigen Stunden war es fast fertig. Um das Baumhaus herum brachte ein Schülervater mit sehr guter Technik Seile zum Klettern an. Herr Waldemer, der Schuleiter, sagte: “Endlich sind wir fertig!“ Am 21 April, als die erste Schulpause war, durften die Schüler endlich ihren Traumpausenhof betreten. Patrick Vestner |
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Irschenberg. Vom 11. bis 15. April 2005 hatte das Förderzentrum Irschenberg einen Pausenhofumbau. Es durften dabei die Kinder helfen! Es hatten dabei auch viele Firmen Material gespendet, zum Beispiel die Bäckerei Gschwendtner aus Irschenberg. Ein Schüler sagte: „Ich finde es toll, dass wir einen neuen Pausenhof bekommen!“ Die Arbeiten gingen schnell voran! Man hatte viele Pflanzen bekommen und sonstige notwendige Materialien! Die Schüler konnten es kaum noch erwarten, bis ihr neuer Pausenhof fertig wurde! Der Schüler Dominik sagte: Ich freue mich besonders auf das Baumhaus und auf die Steinburg! Sie waren bald fertig! Die Kinder freuten sich und die Lehrer waren erschöpft. Der Schuleiter Hr. Waldemer freute sich, weil der Pausehof endlich neu war! „Die anderen Lehrer freuten sich, dass es wieder etwas aufregendes gab! Am Ende sagte der Schüler Martin!“ Nur schade, das es keine Pausenverlängerung gibt! Christoph Stahl |
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In der Irschenberger Förderschule fand vom 11. April 2005 bis 15. April 2005 ein Pausenhofumbau statt, weil der alte Pausenhof für die Kinder zu langweilig war. Ein Landschaftsgärtner, Herr Witt, und die Lehrer und Schüler mussten mit anpacken. Herr Witt erklärte den Lehrern und Schülern den Plan für den Umbau. Am nächsten Tag kamen schon die Bagger und die LKW’s. Sie räumten erst die Erde zur Seite für einen Bachlauf. Daraufhin teilte Herr Witt die Lehrer und die Schüler zur Arbeit ein. Sie trugen Bretter für das Baumhaus, schleppten Steine für die Trockenmauern, Granitsteine für die Kletterwand wurde aufgestapelt, Seile zum Klettern angebracht und für die Blumenbeete Pflanzen eingebuddelt. Am nächsten Tag kam Herr Waldemer heraus, um nach dem Rechten zu sehen und schlug die Hände zusammen und sagte zu sich: „ Oh Herr hilf!“ Die Schüler, Lehrer und Eltern arbeiteten noch fleißig und der Pausenhof nahm immer mehr Gestalt an. Zuletzt säte Herr Witt die Wildblumensamen über das „ungepflügte“ Gelände aus und sagte: „Das wird schon!“ In der ersten Pausen in der die Schüler den neuen Hof betraten, waren sich alle einige: „Das ist ein gigantischer Pausenhof!“ Dominik Schießer |
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Anfang April kamen zwei Bagger nach Irschenberg in den Pausenhof der Schule und schoben den ganzen Rasen ab und Gruben Löcher in die Erde und häuften zwei große Berge an. Der Teich wurde Flacher gestaltet, damit im Sommer nicht die Kinder darin ertrinken. Der Pausenhof schaute zunächst einmal aus, als hätte eine Bombe eingeschlagen. Aber das änderte sich bald: In der zweiten Woche schleppen die Kinder große mit Sackwägen und Schubkarren mit Kies und kleine Steine. So entstanden überall Steinmauern und ein naturnah gestaltet Gelände mit Bachlauf und viele Hügeln. Im zweiten Pausehof flochten manche Kinder Weidenzweige zu Zäunen und Weidenhäuser. Das war nicht so leicht, wie es aussah. Man musste die Äste zusammenbinden, so dass Zaun und Häuser Stabiltät bekommen. Herr Witt, der den Pausenhof plante, zeigte den vielen Helfern, alles wie geht. Auch viele Eltern arbeiten eine Woche lang mit. Nun gibt es zwei Burghügel, viele Weidenhäuser ein Baumhaus, Bachläufe und Teiche einen Weidentunnel und vieles mehr, was sich die Schüler des Förderzentrums schon lange erträumt hat. Bei der Einweihungsfeier haben die Kinder einen Schwur geleistet:“ Wir schwören, dass wir im Pausehof nichts zerstören.“ Graziella Pinna |
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Die Irschenberger Schule wollen einen neuen Pausenhof haben. Schulleiter Herr Waldemer und die Lehrer haben mit Zusammenarbeit mit Herr Witt, einem Landschaftsarchitekten, das ganze organisiert. Los ging es am 11.04.05.aus einen langweiligen Platz, auf dem man nur rumgehen konnte, wurde eine beliebige Hügellandschaft mit einen Weiher und einen Bachlauf. Aus einer Schaukel wurde eine Korbschaukel dazu gebaut. Aus einem Sandkasten wurde eine Ritterburg mit einer Kletterwand. Viele Blumen wurden eingepflanzt. Es gibt zwei Wege zum raufgehen. Eine Grube wurde mit Sand gefühlt es entstand einein Sandkasten. Und das Besondere war das alle Kinder mitgeholfen haben Norman aus der 6. Klasse hat seine Kraft für den Umbau eingesetzt. Er sagte: „ Mir gefällt die Arbeit, weil man einfach mal was für die Allgemeinheit machen kann!“ Allen Kindern machte die Arbeit Spaß. Sie freuen sich natürlich am meisten über den neuen Pausenhof! Josef Pinna |
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Irschenberg: Die ganze Irschenberger Schule war dabei den Pausenhof umzugestalten. Fragen wir ein paar Schüler, wie ihnen die Arbeit gefällt. Der Schüler Thomas sprach: „Ich habe mit meinen Freunden die Bausteine über den Gehweg gefahren, es hat voll den Spaß gemacht!“ Die Schülerin Anke fügte hinzu: „Ich habe einen Weidenzaun gebunden, in dem ich die Weiden mit einigen Knoten verbunden habe.“ Andere haben einige Steine aufgestapelt, um eine Burg zu bauen. Die Schülerin Bea sagte: „Ich habe für einen Weg Steine aufgestapelt.“ Das hört sich nach viel Arbeit an. Als der Pausenhof in Betrieb genommen wurde, haben die Schülerinnen und Schüler den Pausenhof förmlich eingenommen. Einige sind geklettert, andere sind getollt und wieder andere haben ihr Pausenbrot gegessen. Der Pausenhof wurde zu einem wahren Erfolg. Es gab Gelächter, Tränen und vieles mehr. Doch alle haben sich gut miteinander verstanden. Vorher war der Pausenhof wie ein Ödland, jetzt ist er ein Paradies. Vorher waren die Schülerinnen und Schüler gelangweilt und jetzt sind sie froh. Organisiert wurde es vom Direktor und den Lehrern. Herr Witt der Architekt machte den Plan. Gebaut wurde er von den Lehrern und Eltern. Material kam von vielen Spendern, so z.B vom Caritasverband oder der Firma BayWa. Sebastian Muser |
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Am 2. März 2005 wurde der Beschluss gefasst, das für die Förderschule Irschenberg ein „neuer Pausenhof“ entstehen soll. Alle Schüler halfen mit und machten sich Gedanken, wie er aussehen soll. Voller Eifer machten die Schüler Entwürfe aller Art. Einige Klassen zeichneten ihren neuen Pausenhof, andere bauten Modelle! Diese wurden von den Lehrern gesammelt, um dann einige mit Herrn Dr. Witt zu besprechen. Herr Witt ist ein Architekt, der schon viele naturnahe Pausehöfe geplant, und gebaut hat. Voller Eifer machten sich Lehrer, Eltern und Architekt daran. Ein Plan mit Photos und Informationen für Eltern, Kinder und Sponsoren wurde in der Zeitung veröffentlicht. Am 4. April fiel der Startschuss. Zuerst kam ein Radlader und trug die alte Wiese des Pausehofs ab. Am nächsten Tag durften die 6. Klässler schon mithelfen, und Molche retten. Schülerin Anke sagte: “Die sind sehr glitschig und eklig“! Am nächsten Morgen hatte Herr Witt den Schülern einen Film über naturnahe Pausenhöfe gezeigt und sagte: “Wir werden in einer Woche fertig sein“! Bei soviel Arbeit konnte man sich das gar nicht vorstellen. Der Bagger modellierte das Gelände und baute den neuen Teich. Als die Grobarbeiten fertig waren, wurden die Schüler, die sich schon sehr freuten, auf den Pausenhof losgelassen. Sie halfen, den Burgberg zu bauen, das Bachbett zu pflastern, die Weidenhäuser zu bauen, Äste für das Asttrampolin zu suchen, die Burg zu bauen, ein Duftblumenbeet anzulegen und die Pflanzen einzusetzen. Alles natürlich unter fachmännischer Aufsicht des Architekten und der Lehrer, die natürlich auch fleißig mitgeholfen haben. Nach 11 Tagen harter Arbeit wurde das Bachbett mit einem Feuerwehrschlauch geflutet. Jetzt mussten nur noch Feinarbeiten erledig werden. Kurze Zeit später wurde dann in der Turnhalle eine Geburtstagsparty gefeiert. Es gab Ansprachen, Glückwünsche und Gedichte für das neu entstandene Projekt. Es konnte sich keiner vorstellen, dass der neue Pausehof so schnell fertig wurde, denn es war viel Arbeit. Aber wenn alle zusammenhelfen, kann etwas ganz Tolles entstehen. Hubert Hamberger |
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Irschenberg Am 11.4.05 versammelten sich Schüler, Eltern und Lehrer im Pausehof des Förderzentrums Irschenbergs. Herr Witt sprach mit lauter und deutlicher Stimme:“ Ich freue mich dass alle so zahlreich erschienen sind! “Nach der Rede gingen alle Helfer den Pausehof ab. Herr Witt erklärte, wo was hin soll, z.B. das Baumhaus. Am nächstem Tag kamen auch schon die Bagger auf den Pausehof gerollt und stellten alles „auf den Kopf.“ Graziella, eine Schülerin der .Klasse, antwortete auf eine Frage, warum ein neuer Pausehof nötig sei: “Der alte war zu klein und zu langweilig!“ Danach schnappten sich alle Schüler eine Schaufel und eine Schubkarre. Es wurden Steine mit der Schubkarre zur Burg transportiert und die Mädchen stellten sich in eine Reihe auf, damit sie die Steine bis nach oben heben konnten. Herr Wimmer arbeitete an der Brücke. Er sagte: “Das ist gar nicht so leicht, man braucht schon viel Kraft.“ Danach befüllten Eltern und Schüler den neuen großen Teich mit Wasser. Am letzten Tag trafen sich alle Schüler und Lehrer in der Turnhalle und sangen ein Geburtstagslied für den neuen Pausehof . Einige Kinder sprachen noch ein Willkommensgedicht. Alle Schüler waren sich einig: “Der Pausehof ist super schön geworden.“ Franziska Pospiech |
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Irschenberg. Vom 11.-15. April 2005 gestalteten das Förderzentrum Irschenberg seinen Pausehof um. Viele Eltern, Lehrer, Schüler und Zivildienstleistende waren beteiligt und haben geholfen. Der Schüler Viktor rief begeistert:“ Ich trage die Steine zur Burg, das macht Spaß.“ Der Pausehofgestalter Herr Witt sagte:“ In nur zwei Wochen Arbeitszeit, haben wir das geschafft. Das ist eine kurze Zeit.“ Davor war der Pausehof grün und langweilig. Deshalb wurde die Umgestaltung geplant. Es wurden Weidenhäuser, zwei Burgberge, ein Bachlauf, ein Teich, eine Sandspielanlage, Mauern und Beete gebaut, das war teuer. Zum Schluss wurde auch noch eine Geburtstagsfeier für den Pausehof gemacht. Der Schüler Dominik sagte: “Zum Glück sind wir jetzt damit fertig.“ Fabian Ausfelder |
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Am 11. April war es soweit, LKW's brachten Steine, Sand und Erde in die Schule. Nach langer Planung fingen Lehrer und Schüler endlich an, ihren Wunsch in die Wirklichkeit um zusetzen. Erst mal begangen die Bagger das gesamte Gelände umzubauen und danach waren Lehrer, Eltern und Schüler dran. Schüler fuhren die Steine auf Sackkarren herbei, danach waren die Lehrer dran. Sie mussten die Mauern bauen, Steine richtig ordnen und die ersten Pflanzen setzen. Als das geschafft war, war das Hochbeet dran. Kinder brachten wieder Steine. Dazu erzählte ein Junge: „Ich freue mich schon, wenn der neue Pausehof fertig ist, dann könnten wir auf ihm spielen.“ Danach erzählte ein Mädchen: „Ich finde ihn jetzt schon toll aber wenn er fertig ist, gefehlt er mir natürlich besser“. Am letzten Tag füllten Lehrer den Sand in die neue Sandspielanlage. Nach einer Woche Arbeit war es so weit, der neue Pausehof war fertig. Nun gab es einen Burgberg, eine Sitzarena und einige Weidenhäuser, eine Sandspielanlage mit Wasserpumpe, ein Baumhaus mit Kletterseilen. Erfreut sprach das Mädchen: „Er gefällt mir viel besser als der alte.“ Ann-Marie Heyrald |
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Irschenberg - Im neuen Pausenhof des Förderzentrums Irschenberg gibt es viel zu tun. Eltern, Lehrer und Schüler fingen am 11. April 05 mit der Arbeit an. Zuerst einmal mussten die alten Anlagen abgerissen werden. Die Bagger gruben Löcher für den Bachlauf und den Teiche. Die Lehrer und Schüler haben Molche aus dem bestehenden Teich gerettet, so dass sie überleben. Herr Wimmer sagte: ,,Die Molche können, aber schnell laufen. "Die Kinder und Erwachsenen halfen nach der Schule das Flussbett mit Steinen auszukleiden und zu befestigen. Der Schüler Markus sagte: „Der neue Pausenhof wird gebaut, damit wir mehr Spaß haben!“ Hr. Witt, der Planer des Pausehofs, hat Samen gestreut, dass viele Pflanzen wachsen. Es wurden Weiden geflechtet für Häuser, Zäune und das Labyrinth. Die Schüler und die Lehrer holten Steine mit Sackwagen Mauern wurden gebaut für eine Burg eine Arena und ein Blumenbeet. Erde und Kies wurden mit Lastwagen herausgefahren. Alle Schüler haben kräftig helfen müssen. Die Mauersteine wurden auf Karren verladen und Fallschutzkies wurde unter der Vogelnestschaukel verteilt. Die Schreiner haben das Baumhaus gebaut, die Schüler der 1. Klasse haben Rindenmulch geschaufelt. Die Schüler haben auch Fallschutzkies unter die Kletterwand gebracht. Die schweren Baumstämme hat ein Traktor auf die Bärengrube gelegt. Die Feuerwehr hat probeweise Wasser in die Bachläufe einlaufen lassen. Herr Wimmer baute eine Brücke. Die Lehrer waren sehr zufrieden, als der kleine Bach voll Wasser war. Die Schüler und Lehrer, beendeten die wichtigsten Arbeiten am16. April 05. Alle waren erschöpft von der Arbeit, aber glücklich über das gelungene Werk. Der Schüler Markus sagte: ,,Der neue Pausehof ist viel besser als der alte!" Aylin Nevermann |
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Vom 11.-15. April 2005 bauten die Lehrer und Schüler des Förderzentrums Irschenberg den Pausehof der Schule um. Der alte Pausenhof erschien vielen Lehrern und Schülern zu langweilig. Als erstes bauten die Lehrer und Schüler die Mauern für die Blumenbeete und bepflanzten diese mit Sträuchern. Anschließend haben sie die Blumen eingesät. Am Schluss kam der hintere Pausenhof dran. Danach bauten sie den Aussichtsberg und die Sandspielanlage. Unter dem Aussichtsberg bauten sie ein Kriechrohr durch, danach bauten sie um den Aussichtsberg Steinmauern. Am Ende der anstrengenden Woche sagte Sebastian aus der Klasse 5-6 sehr begeistert: „So einen Pausenhof habe ich mir schon immer gewünscht. Ich werde immer daran denken, dass ich ihn selber mitgebaut habe.“ Thomas Koch |
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